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Bruststraffung

Fakten auf einen Blick

Geeignet für:
Frauen

OP-Dauer:
zirka drei Stunden

Narkose:
Vollnarkose

Klinikaufenthalt:
ein bis zwei Tage

Nachbehandlung:
keine sportlichen Aktivitäten sowie ein spezieller Büstenhalter in den ersten vier bis sechs Wochen

Erholungszeit:
zirka vier Wochen

Übergroße, hängende Brüste können das Körperbewusstsein einer Frau sehr stark beeinträchtigen. Zudem können sie Schmerzen in Brust, Nacken und Rücken verursachen.

Die Brust besteht hauptsächlich aus Drüsen- und Fettgewebe. Bei einer Bruststraffung wird dieses Gewebe auf das gewünschte Maß reduziert und neu geformt. Der Hautmantel der Brust wird entsprechend angepasst und die Brustwarze harmonisch positioniert. Dabei kommen Techniken zum Einsatz, die Narben möglichst minimieren. Die Empfindungsfähigkeit der Brustwarze bleibt bei einer Bruststraffung normalerweise erhalten.


Häufige Fragen zur Bruststraffung

Was ist der Unterschied zwischen einer Brustverkleinerung und einer Bruststraffung?

Bei einer Brustverkleinerung geht es in erster Linie darum, das Brustvolumen bzw. die Größe der Brust zu reduzieren. Das Ziel einer Bruststraffung hingegen ist die Straffung des Gewebes. Das heißt die Größe der Brust soll im Prinzip gleich bleiben, die Brustform jedoch insgesamt ästhetischer werden.

Obwohl die Brust im Rahmen einer Bruststraffung nicht vergrößert werden soll, kommen dennoch in manchen Fällen Implantate zum Einsatz, um die verloren gegangene Form der Brust wiederherzustellen.

Wünscht sich die Patientin sowohl eine Verkleinerung als auch eine Straffung der Brust, können beide Eingriffe kombiniert werden.

Was sind die Ursachen für die Entstehung einer Hängebrust?

Zu einer Hängebrust kommt es immer dann, wenn das Gewebe an Spannkraft verliert und erschlafft. In der Regel geht dies mit dem Fortschreiten des Alters einher, insbesondere bei einer größeren Oberweite. Aber auch Schwangerschaften oder die genetische Veranlagung können zum Formverlust des Busens beitragen und zu einer Hängebrust führen.

Bruststraffung Nürnberg

Bruststraffung Nürnberg: Ausprägungsgrade der Hängebrust

 

In welchen Fällen ist eine Bruststraffung empfehlenswert?

Eine Bruststraffung ist – anders als eine Brustverkleinerung – in der Regel eine rein ästhetische Operation, die aus medizinischer Sicht nicht zwingend notwendig ist. Geht der Formverlust der Brust jedoch mit Einbußen beim Selbstwertgefühl der Patientin einher, ist eine Bruststraffung ein möglicher Weg, um das Selbstvertrauen wieder herzustellen und ein positiveres Köpergefühl zu erlangen.

Wird die Brustkrebsvorsorge nach dem Eingriff noch möglich sein?

Ja, die Möglichkeit zur Brustkrebsvorsorge (Mammographie) wird durch eine Bruststraffung nicht beeinträchtigt. Um die durch die OP bedingte Veränderung zu dokumentieren, empfiehlt es sich, vor der OP und etwa ein Jahr nach der OP eine Mammographie durchführen zu lassen.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Bruststraffung?

Den richtigen Zeitpunkt für eine Bruststraffung bestimmen Sie als Patientin im Grunde selbst, da nur Sie beurteilen können, wie groß der Leidensdruck ist.

Falls Sie aktuell eine Schwangerschaft planen, sollte der Eingriff möglichst erst nach der Geburt bzw. dem Abstillen erfolgen – zum einen kann nicht völlig ausgeschlossen werden, dass es zum Verlust der Stillfähigkeit kommt. Zum anderen kann ein erneuter Formverlust auftreten, der das Behandlungsergebnis gefährdet.

Welche Komplikationen können im Rahmen einer Bruststraffung auftreten?

Als mögliche Komplikationen sind harmlose Blutergüsse, aber auch behandlungsbedürftige Nachblutungen, Durchblutungsstörungen, Infektionen sowie Wundheilungsstörungen zu nennen, die grundsätzlich bei allen Operationen auftreten können.

Im Rahmen von Wundheilungsstörung kann es in seltenen Fällen zudem zu störenden Narbenbildungen kommen, die jedoch durch einen Korrektureingriff gut behoben werden können.

Wie bei der Brustverkleinerung kann es auch bei einer Bruststraffung zu einem vorübergehenden oder in seltenen Fällen auch dauerhaften Sensibilitätsverlust (Taubheitsgefühle) an den operierten Stellen kommen.

Mit welchen Kosten muss ich bei einer Bruststraffung rechnen?

Die Kosten für den Eingriff hängen sehr stark vom individuellen Aufwand ab, sodass es kaum möglich ist, einen pauschalen Betrag zu nennen. Selbstverständlich erhalten Sie jedoch im Rahmen des für Sie kostenfreien Vorgespräches in unserer Klinik eine Auskunft über die Behandlungskosten.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Bruststraffung?

Wie bereits erwähnt ist eine Bruststraffung eine rein ästhetische Operation, die aus medizinischer Sicht nicht erforderlich ist. Aus diesem Grund werden die Kosten für die Behandlung nicht von den Krankenkassen übernommen. In Verbindung mit einer Brustverkleinerung, die z.B. aufgrund von Rückenschmerzen notwendig ist, besteht jedoch eine grundsätzliche Chance auf die Erstattung der Kosten.

Bruststraffung Nürnberg / Schwabach

Haben Sie Interesse an der Behandlung oder weitere Fragen? Bitte schreiben Sie uns eine Nachricht (zum Kontaktformular) oder rufen Sie uns direkt an +49 (0) 91 22/1 88 19-0. Ihr Dr. Stephan Pfefferkorn, Plastischer Chirurg Nürnberg / Schwabach.

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